HIYim Browser

Dein Handy bleibt der Schlüssel.

Der Browser bekommt keinen eigenen Schlüssel und speichert keinen. Er zeigt an, was dein Handy entschlüsselt — und nur solange die Sitzung läuft.

  1. HIY auf dem Handy öffnen

    Kamera auf den Code rechts halten. HIY erkennt ihn und öffnet die Bestätigung von selbst.

  2. Zahl vergleichen

    Browser und Handy zeigen dieselbe sechsstellige Zahl. Stimmen sie überein, bist du sicher verbunden.

  3. Direktnachrichten lesen und schreiben

    Mehr kann dieses Fenster in der ersten Fassung nicht — bewusst. Alles andere bleibt am Handy.

Anmeldecode

Wartet auf dein Handy

Der Code ist abgelaufen.

Vergleiche diese Zahl mit deinem Handy:

— — —

Verbunden mit deinem Handy

Noch keine App? HIY für Android laden

Was der Browser darf — und was nicht.

Wir sagen dir das vorher, nicht im Kleingedruckten. Der Browser ist ein Fenster auf Zeit, kein zweites Gerät.

Hier drin möglich — erste Fassung

  • Direktnachrichten-Liste sehen
  • Verläufe lesen
  • Nachrichten schreiben und senden

Bleibt am Handy

  • Posten, kommentieren, Feed
  • Gruppen
  • Bilder und Dateien
  • Freunde verwalten, blockieren, melden

Warum so wenig — und warum P-256? Der Browser hat keine eigene Identität und speichert nichts: kein Verlauf, kein localStorage. Neu geladen heisst neu gekoppelt — das ist der Preis dafür, dass dein Handy das Hauptgerät bleibt. Für die Verschlüsselung dieser Sitzung nutzen wir P-256 statt sonst überall in HIY üblichem X25519, weil WebCrypto X25519 erst in ganz neuen Browsern kann. Über diese Leitung reist ohnehin kein Freundschaftsschlüssel — nur der Text einer Sitzung, die nach 20 Minuten ohne Verkehr von selbst verfällt.